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CRP USA awarded at the AMUG 2015 Technical Competition

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CRP USA (www.crp-usa.net) has conquered the second place in the Advanced Applications at the AMUG 2015 Technical Competitions. AMUG is one of the leading show that supports the users of additive manufacturing technologies and it takes place yearly in the United States. CRP USA has featured the project of Energica Ego: the first electric motorcycle developed using 3D Printing and Windform materials (www.windform.com). The Energica Ego utilizes extensive amounts of Additive Manufacturing and 3D Printing in the both the development of the exotic Italian Electric Motorcycle.  CRP USA has also been invited to present the case-study “On-track application of Additive Manufacturing by Deltawing racing in the construction of an intake manifold utilizing Windform SP” at the 2015 Additive Manufacturers User Group (AMUG) Conference.

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Pressesprecherin Gruppe CRP – Francesca Cuoghi – fcuoghi@crp.eu

www.crp.eu

www.windform.de

Bau eines unbemannten Flugsystems (UAS) unter Einsatz von Additiver Fertigung und Windform-Materialien

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Ziel des Gemeinschaftsprojekts der Unternehmen FLYING-CAM und CRP Technology war der Bau eines UAV-Helikopters mit der Bezeichnung SARAH (Special Aerial Response Automatic Helicopter).

FLYING-CAM

FLYING-CAM ist ein Pionierunternehmen im Bereich Entwicklung und Anwendung von unbemannten Drehflügel-Flugsystemen für Spezialaufnahmen in der Filmindustrie. Das Unternehmen wurde nicht nur von der Academy of Motion Pictures Arts and Sciences mit einem Oscar für technische Verdienste ausgezeichnet, sondern hat sich auch als unbestrittener Marktführer für modernste Short-Distance-Luftaufnahmetechnik etabliert. Zu den Kunden zählen Kinoproduktionen wie Harry Potter, James Bond, Mission Impossible, Red Cliff und viele andere mehr.

Seit sieben Jahren konzentriert sich FLYING-CAM auf die Entwicklung von unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) mit Drehflügelsystem. Sein Aerial Robotic Engineering Team ist gegenwärtig auf die 3D-Bildaufklärung (IMINT, Imagery Intelligence) für diverse Einsatzbereiche wie Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Landesverteidigung, Zivilschutz, Informations- und Unterhaltungsindustrie samt diesbezüglicher Leistungen fokussiert.

FLYING-CAM hat Geschäftssitze in Belgien, den USA und Hong-Kong.

Der Unternehmenssitz von CRP Technology (www.crptechnology.com) befindet sich in Norditalien, genauer gesagt in Modena, inmitten des berühmten italienischen Motor Valley, wo Luxusautomobile und Motorsport eine lange Tradition haben und die renommiertesten Automobilmarken zu Hause sind.

CRP Technology widmet sich der Additiven Fertigung für Kunden aus Motorsport, Luft- und Raumfahrttechnik sowie UAV-Technik. Der Branchenspezialist produziert und vertreibt außerdem Verbundmaterialien für die Additive Fertigung, so genannte Windform-Materialien (www.windform.it). Jedes Material besitzt besondere mechanische Eigenschaften, die es für die verschiedenen Anwendungen geeignet machen.

CRP Technology besitzt umfassende Kompetenzen im Bereich des Selektiven Lasersinterns (SLS) für High-Performance-Anwendungen. Das Unternehmen arbeitete mit namhaften Rennställen zusammen, insbesondere beim Bau von Teilen und Komponenten für Windkanaltests wie für Rennstreckeneinsätze.

Das Projekt: unbemanntes Flugsystem SARAH

In den siebziger Jahren erfand FLYING-CAM das Konzept der Luftaufnahme im Nahbereich. Seitdem spielt das Unternehmen mit dem mehrfach ausgezeichneten Modell Flying-Cam II ganz vorne in der Filmbranche mit. Mit dem weiterentwickelten System Flying-Cam 3.0 SARAH ist FLYING-CAM heute mehr denn je Innovationsführer.

Die Plattform Flying-Cam 3.0 SARAH ist ein elektrisches, senkrecht startendes und landendes (VTOL, Vertical Take Off and Landing) unbemanntes Flugsystem (UAS, Unmanned Aerial System) mit einem Gesamtbetriebsgewicht von 25 kg und einer Flugdauer von 30 Minuten, bei einer Nutzlast von 5 kg. Hinter dem Akronym SARAH verbirgt sich die Bezeichnung „Special Aerial Response Automatic Helicopter“. SARAH vereint eine effiziente Aerodynamik, innovative Flugmodalitäten und modular auswechselbare Nutzlasten in einer mobilen Einheit, die im Handumdrehen einsatzbereit ist und 3D-Bildaufklärungen mit einer bisher unerreichten zentimetergenauen Präzision ermöglicht.

Das Projekt SARAH ist nun in der Produktionsphase. Das spanische Zentrum für Luft- und Raumfahrt FADA-CATEC hat seine ersten SARAH Systeme in Empfang genommen, die für das Management des Luftverkehrs, die luftfahrttechnische Forschung sowie für Technologie- und Entwicklungsprojekte in Partnerschaft mit BOEING, EADS und AIRBUS MILITARY zur Anwendung kommen. Für den Kunden war nur eine zweiwöchige Ausbildung nötig, um das gesamte System beherrschen zu können. FLYING-CAM ist auf die Konstruktion von Spitzenprodukten spezialisiert, die sich im Praxiseinsatz bestens bewähren. Jedes SARAH System ist das Resultat einer rationalen Herangehensweise nach den bekannten Prinzipien KISS (Keep It Simple Stupid, dt. Mach’s so einfach wie möglich) und JEEP (Just Enough Essential Parts, dt. So viele Basiskomponenten wie nötig).

Im Bereich der leichten UAS gilt SARAH mit einem Gesamtbetriebsgewicht von 25 kg einschließlich Nutzlast gegenwärtig als das fortschrittlichste Technologieprodukt. Es ist einfach zu benutzen, besitzt einen wartungsfreien Antrieb und ein innovatives automatisches FLYING-CAM Steuersystem, das patentgeschützt ist, und kann vor allem hochpräzise Tag- und Nachtaufnahmen in Echtzeit machen, was die eigentliche Kernkompetenz von FLYING-CAM ist.

Die Plattformen SARAH lösen Systeme ab, die mehr Gewicht auf die Waage bringen und einen höheren Kostenaufwand verursachen. Die Klasse bis 25 kg unterliegt überdies weniger strengen Regeln als die schwereren Plattformen, was die Betriebskosten zusätzlich senkt.

Zu den Systemanwendungen zählen Management von Blaulichteinsätzen, Überwachung, Landesverteidigung sowie Film- und Fernsehproduktionen im ENG- und EFP-Bereich.

Die Kooperation mit CRP Technology

In Partnerschaft mit CRP Technology ist FLYING-CAM auf die SLS-Technologie (Selektives Lasersintern) umgestiegen. Das beschleunigt nicht nur die Iterationen und verkürzt die Produktionszeiten, sondern vereinfacht die Serienproduktion und die kundenspezifische Abstimmung der Plattform.

Hauptkomponenten der Flying-Cam, die mit Additiver Fertigung und Windform-Materialien hergestellt wurden:

  • Rumpfstruktur
  • Luftkühlsystem
  • Leitwerk
  • Anschluss des Hauptakkus

Als Anforderungen galten rasche Prozessiterationen, optimales Verhältnis zwischen Strukturfestigkeit und Gewicht, akzeptable Ergebniskonsistenz und Multifunktionsfähigkeit des Einzelelements.

CRP Technology überzeugte mit kurzen Reaktionszeiten auf neue Anforderungen, einer ausgezeichneten Mitarbeit seiner Konstrukteure und CAD-Zeichner sowie Qualitätsprodukten, die in einem patentierten Verfahren hergestellt werden.

Windform

SL-Verbundmaterialien für 3D-Printing und Additive Fertigung.

Die Windform-Materialien (www.windform.de) sind in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung (F&E) von CRP Technology entstanden und tragen den Anforderungen des internationalen Marktes Rechnung.

Seit mehr als 20 Jahren ist es Hauptanliegen der Abteilung für Additive Fertigung von CRP Technology, neue Marktbedürfnisse zu erkennen und sie an die F&E-Abteilung weiterzuleiten, damit sie in neue Werkstoffe und Services umgesetzt werden. Die kontinuierliche Innovation garantiert eine höchstgradige Zufriedenheit der Abteilung Kundenservice und bietet dem Endkunden einen maximalen Mehrwert.

Die Windform-Materialien für die Additive Fertigung sind kohle- oder glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe, die den Bedürfnissen des internationalen Marktes der Additiven Fertigung Rechnung tragen und Originalität, Innovation, Zuverlässigkeit und Beständigkeit gewährleisten. CRP Technology, Marktführer in der Additiven Fertigung, verfügt über einen hervorragend strukturierten Kundenservice, der in Zusammenarbeit mit der F&E-Abteilung auf die Anforderungen und Belange der Kunden eingeht. Die Windform-Materialien für 3D-Printing bürgen für ausgezeichnete Leistungsmerkmale und eine hochgradige Prototypendefinition, so dass das Kernkonzept der Projekte weitestgehend vorgabegetreu umgesetzt werden kann.

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Pressesprecherin Gruppe CRP – Francesca Cuoghi – fcuoghi@crp.eu

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JURAcon Frankfurt 2015

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Am 7. Mai 2015 lädt die JURAcon Frankfurt interessierte Studierende, Absolventen und Young Professionals ein. Mit rund 50 Ausstellern ist sie eine der größten Karrieremessen für (angehende) Juristen in Deutschland und bietet zahlreiche Möglichkeiten sich über Kanzleien, Unternehmen, Karriereangebote und Einstiegschancen zu informieren.

Zahlreiche Aussteller – von Kanzleien bis hin zu öffentlichen Institutionen – stellen ihre Geschäftsbereiche und Karriereangebote in Unternehmenspräsentationen vor. Am Veranstaltungstag werden zudem kostenlose Bewerbungsmappen-Checks und eine professionelle Karriereberatung angeboten.

Mithilfe eines online angelegten Bewerbungsprofils über das Karriereportal können Interessierte ihre Wunscharbeitgeber bereits in den Wochen vor der Veranstaltung auf sich aufmerksam machen und sich um feste Gesprächstermine bewerben.

Um sich im Vorfeld einen Überblick zu verschaffen, welche Rechtsgebiete durch welche Kanzlei/Unternehmen gesucht werden, haben wir Ihnen hier eine Übersicht zusammengestellt.

Auch in diesem Jahr bietet die JURAcon für alle Interessierten kostenfreie Bus-Shuttles aus zahlreichen Städten in Deutschland nach Frankfurt an. Alle Informationen und Anmeldung unter: www.juracon.de/busshuttle

Vorbereitung lohnt sich! Besucher, die schon vor der Messe über das Karriereportal Gesprächstermine vereinbart haben oder einen der Bus-Shuttles nutzen, erhalten kostenfreien Eintritt zur Messe! (Ansonsten beträgt der Eintritt 10 € an der Tageskasse.)

Weitere Informationen zur JURAcon Frankfurt, dem Karriereportal und dem Rahmenprogramm finden Sie unter: www.juracon.de

Besucherinfo

IQB Career Services GmbH
Senckenberganlage 10-12
60325 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69/79 40 95 55
Fax: +49 (0)69/79 40 95 33
besucherinfo@iqb.de
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Auf der ISPO 2015 wird mit dem EasyStand der erste Prototyp eines 3D-gedruckten Skischuhs aus Windform vorgestellt

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Jedes Jahr präsentieren mehr als 2.560 internationale Aussteller über 81.000 Besuchern auf der Messe ISPO in München ihre neuesten Produkte für Outdoor-Aktivitäten, Skisport und andere Sportarten, Gesundheit und Fitness, sowie die neuesten innovativen Materialien und Gewebe.

Auf der diesjährigen Messe wurde mit dem Prototyp eines 3D-gedruckten Skischuhs ein bahnbrechendes Produkt für Skifahrer vorgestellt.

Der Schuh wurde vollständig aus Windform SP (www.windform.de), dem Spitzenprodukt der Windform-Materialpalette, hergestellt. Windform SP ist ein auf Polyamid basierender Verbundwerkstoff, der mit Kohlenstofffaser verstärkt wurde. Das Material kommt speziell für Anwendungen im Motorsport und der Luftfahrt zum Einsatz, wo besonders hohe Anforderungen an die Materialeigenschaften gestellt werden. Windform SP wurde von CRP Technology (www.crptechnology.com) entwickelt, einem Unternehmen mit Sitz in Italien, das über 20 Jahre Erfahrung in der Additiven Fertigung und im 3D-Druck hat.

CRP Technology bietet neben der Realisierung von Stücken für die Kleinserienproduktion und in limitierter Auflage einen Service für die Prototypen-Erstellung mit fortschrittlichen Lösungen für 3D-Druck und Additive Fertigung. CRP Technology entwickelt, produziert und vermarktet seine mittels Lasersintertechnologie hergestellten Windform-Materialien und verdankt es seinem umfassenden Know-how, dass es ausgewählt wurde, um den weltweit ersten Prototypen eines Skischuhs aus 3D-gedrucktem Windform zu realisieren.

EasyStand: der Prototyp eines 3D-gedruckten Skischuhs aus Windform SP.

Der Erfinder des Skischuhs EasyStand ist Franz Egger: „Seit mehr als 30 Jahren handle ich mit Sportartikeln und habe mir ein umfassendes Wissen über alle Aspekte rund um das Thema Skischuhe angeeignet. Mit dem ‘EasyStand’ habe ich mich um innovative Lösungen bemüht, die für Sportartikelhersteller, -händler und Skifahrer gleichermaßen von hohem Praxiswert sein sollten. Mein Hauptanliegen ist es, immer mehr Leute (Anfänger, aber auch ehemalige Skifahrer) auf die Skipisten zu bringen.“

Der innovative Aspekt dieses Projekts besteht im 3D-Druck als Herstellungsverfahren und in der Verwendung von drei verschiedenen Einlagen im Schuh, die alle im Vorderfußbereich höher als im Fersenbereich sind. Dies gewährleistet einen besseren Fersensitz und mehr Zehenfreiheit. Der Skifahrer kann am Kurveneingang stärkeren Druck ausüben und mehr Bodenhaftung aufbauen, wodurch die Sturz- und damit Verletzungsgefahr reduziert wird. Der Schuh zeichnet sich durch eine geteilte Innensohle und einen eingebauten Keil aus, der über einen Metallstift mit einem Regler verbunden ist. Durch Drehen des Reglers wird der Keil in drei verschiedene Positionen verschoben, so dass die Standhöhe des Fußes im Schuh variiert werden kann. Dieses Patent ist eine Ergänzung des Patents Nr. 13527.

Der gesamte Skischuh wurde von CRP Technology mittels selektiver Lasersintering Technologie aus Windform SP hergestellt. Windform SP ist ein äußerst dehnbares Material mit hervorragender mechanischer Festigkeit; es ist wasserdicht und hochbeständig gegen Flüssigkeiten (Wasser, Öl, Benzin usw.) und Gase. Windform SP eignet sich für Anwendungen, bei denen hohe Ermüdungsfestigkeit und Beständigkeit gegen wiederholte Beanspruchungen durch Vibrationen oder Stöße gefordert ist und eine Bruchgefahr ausgeschlossen werden soll. Dank seiner hohen Elastizität kann es solche mechanischen Belastungen besonders gut absorbieren. Im Gegensatz zu anderen für den 3D-Druck verwendeten Materialien behält Windform SP seine besonderen Eigenschaften auch bei niedrigen Temperaturen bei, ein Aspekt, dem bei Skisportartikeln große Bedeutung zukommt.

ISPO Award

Auf der diesjährigen Messe ISPO in München wurde der Windform-Skischuh EasyStand mit dem ISPO Award in der Kategorie „Skisportartikel“ ausgezeichnet. Diese prestigeträchtige Auszeichnung wurde dem Projekt von einer aus unabhängigen Sportartikelexperten bestehenden Jury verliehen und stellt eine bedeutende Errungenschaft sowohl für die Industrie als auch für die Endverbraucher dar. Mit diesem Projekt wird ein neues Kapitel in der Anwendung der Lasersintertechnologie in der Sportbekleidungs- und Sportartikelindustrie eröffnet, wo die Windform-Materialien bisher ungeahnte Möglichkeiten erschließen.

Pressesprecherin CRP Group
Francesca Cuoghi: fcuoghi@crp.eu – +39 059 821135

www.windform.dewww.crp.eu

Neu erschienen: “Dr. G. Schwinge Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817), “Patriarch der Erweckung”

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Anlässlich des 80. Geburtstags von Herrn Dr. theol. Gerhard Schwinge (Durmersheim, Baden) am 4. September 2014 veröffentlicht die Jung-Stilling-Gesellschaft Siegen diesen Sammelband mit 15 ausgewählten Beiträgen des Jubilars zur Jung-Stilling-Forschung aus 26 Jahren. Sie ehrt damit einen Autor, der sich seit langem intensiv mit der Erforschung von Leben und Werk des Arztes, Staatswirtschaftlers und Erbauungsschriftstellers Johann Heinrich Jung-Stilling (1740 – 1817) befasst hat. Dabei steht hier Jung-Stillings Lebenszeit in Kaiserslautern, Heidelberg und Karlsruhe im Vordergrund und insbesondere seine Bedeutung als „Patriarch der Erweckung“. 1994 wurde bereits die Dissertation des Jubilars über Jung-Stilling als Erbauungsschriftsteller der Erweckung veröffentlicht; 2002 erschien die von ihm besorgte, umfangreiche Edition von Briefen Jung-Stillings. Gerhard Schwinge steht somit in einer Reihe mit anderen, welche Jung-Stilling mit den zahlreichen Aspekten seines Lebens und Wirkens durch ihre Veröffentlichungen seit bald 50 Jahren neu ins Bewusstsein gehoben haben.

Gerhard Schwinge, Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817), „Patriarch der Erweckung“.
Beiträge aus 26 Jahren Jung-Stilling-Forschung. Hrsg. von der Jung-Stilling-Gesellschaft e.V.
320 Seiten inkl. 16 Farbtafeln in der Buchmitte, klassisch-edler Leinen-Einband.

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: verlag regionalkultur (5. September 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3897358506
ISBN-13: 978-3897358508